I dance, but my heart is crying

Der Dokumentarfilm «I Dance, But my Heart Is Crying» von Christoph Weinert erzählt die Widerentdeckung der jüdischen Plattenlabels Semer und Lukraphon, die im nationalsozialistischen Berlin Musik jüdischer Künstler und Künstlerinnen produzierten. Mit der Reichspogromnacht 1938 sollte dieses einzigartige Stück jüdischer Geschichte ein jähes Ende nehmen. Grundlage ist eine Recherche des jüdischen Wochenmagazins tachles, mit der der deutsche Diskograf Rainer Lotz und der israelische Historiker Ejal Jakob Eisler alte Schellackplatten weltweit aufspürten.